geralt / Pixabay

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Sicher hast du dich schon einmal gefragt, ob dein Haus so sicher ist, wie du denkst und kennst dieses unangenehme Gefühl, im Urlaub nicht zu wissen, was sich gerade zu Hause abspielt. IP Kameras sind genau der richtige Begleiter um solche Sorgen schnell und einfach aus der Welt zu schaffen. Egal, wo du dich auch immer befindest, kannst du mit ihrer Hilfe aus der Ferne sehen, ob zu Hause alles in Ordnung ist. Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten besonders vielseitig. Du hast nicht nur die Möglichkeit deine schlafenden Kinder zu beobachten, damit du beruhigt im Nachbarhaus zu Abend essen kannst, sondern du kannst die Kamera auch als richtige Überwachung und somit als Schutz vor Eindringlingen, verwenden. Entgegen der Meinung vieler Menschen handelt es sich bei IP Kameras nicht um Webcams. Eine IP Kamera ist eine Netzwerkkamera, welche ihre Daten ohne die Verbindung zum Rechner an das Netzwerk weiterleitet.

Tipps um eine IP Kamera richtig zu verwenden:

  1. Bringe sie am passenden Ort an

Wie bei allen Arten von Kameras ist es auch bei einer IP Kamera extrem wichtig, den Ort, an dem sie angebracht werden soll, gut auszuwählen. Du musst dich zuerst einmal entscheiden, ob du ein extrem kleines und damit für Eindringlinge nahezu unsichtbares Gerät wählen möchtest oder ob die Kamera gut sichtbar sein und damit abschreckend wirken soll. Wenn das Gerät im Freien angebracht werden soll, ist es wichtig, dass es möglichst wetterfest ist, sodass ihm auch winterliche Temperaturen nichts anhaben können. Für den Fall, dass du auf der Suche nach einer gut sichtbaren Variante bist, sind Kastenkameras ideal für dich. Unauffälligere Modelle sind in einer Kuppelform gefertigt und können gut in Ecken an der Decke versteckt werden. Alternativ eignet sich auch ein Rauchmelder gut als Versteck für eine IP Kamera, die nicht sofort entdeckt werden soll.

  1. Was deine Kamera können sollte

Um zu wissen, was deine Kamera können muss, ist es wichtig, dass du dir darüber im Klaren bist, wofür du sie genau einsetzen möchtest. Idealerweise lassen sich die Geräte auch aus der Ferne so steuern, dass du sämtliche Bildausschnitte gut erkennen kannst. Soll die IP Kamera im Eingangsbereich oder an der Terrasse angebracht werden, sind Modelle mit Bewegungsmeldern zu empfehlen. Am besten wählst du ein Modell, bei dem die Stromversorgung über ein CAT5- Ethernet –Kabel funktioniert, sodass du kein weiteres Stromkabel benötigst.

  1. Achte auf die Bildqualität

Eine IP Kamera wird dir nur etwas nützen, wenn sie gute Bilder erzeugt. Ein möglichst großer Bildsensor ist nötig, damit das Bild nicht nur hell, sondern von guter Qualität ist. Die Auflösung sollte möglichst hoch sein. Je nachdem, wo die Kamera angebracht werden soll, benötigt sie außerdem eine entsprechend große oder kleine Brennweite.

  1. Die richtige Verschlüsselung ist wichtig

Achte bei deiner IP Kamera unbedingt auf die richtige Verschlüsselung, falls du nicht möchtest, dass man einfach auf die privaten Aufnahmen Zugriff bekommt. Der erste Schritt hierzu ist ein sicheres Passwort, das du regelmäßig ändern solltest. Auch das Netzwerk selbst sollte hohen Sicherheitsstandards entsprechen. Idealerweise werden die Aufnahmen im Anschluss einfach auf der Festplatte deines Modells gespeichert. Alternativ ist es auch möglich die Aufnahmen auf einer SD Karte oder im Netzwerk selbst zu speichern. Wenn du es besonders sicher möchtest, kannst du dich bei der Auslösung der Kamera bequem per SMS oder Mail darüber informieren lassen.

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