Webseitendesign und -Hostingdienste kombinieren Kunst und Technologie. Dies zeigt sich z. B. auch auf der Webseite von Mucho Mobile einem Mobilfunkanbieter aus der Schweiz. Es ist sinnvoll, beide Dienste aus einer Hand anzufordern, sodass eine Webseite attraktiv aussehen kann und als Blickfang insbesondere für Neukunden wirkt. Ein Dienstleister beschäftigt somit zwei Arten von Fachleuten, die Webseiten von Dienste- und Produkteanbietern erstellen. Es handelt sich um den Webdesigner und den Webentwickler, die zusammen ein Team bilden. Webdesigner gestalten eine Webseite optisch – sie arbeiten an der Typografie, der Farbgebung, dem Layout und ähnlichen. Ebenfalls sind oft auch Kenntnisse hinsichtlich der konkreten Programmiersprachen vorhanden. Der Webentwickler kümmert sich um kontinuierliche Aktualisierungen, neue Informationen des Auftraggebers oder Veränderungen rechtlicher Vorgaben. Das “Hosting” bezieht sich auf die notwendige Infrastruktur damit die Webpage im Netz erreichbar ist.

Grafik, SEO und Smartphones – wichtige Faktoren für das Webdesign

Grafikdesigner gestalten Schaltflächen, Layouts und Logos, Internetmarketingspezialisten sind darin routiniert, Webpräsenzen durch strategische Konzepte zur gezielten Zuschaueransprache auf der Webseite aufrechtzuerhalten. Hierfür werden Werbe- und Marketingtechniken des Internets eingesetzt. Somit kommen beim Webdesign auch SEO-Autoren zum Tragen. Diese verfügen über die Kenntnis statistisch relevanter Keywords, die in der Vergangenheit am häufigsten von Internetnutzern (auch insbesondere über Smartphones) in Suchmaschinen wie Google eingegeben wurden. Solche Wörter können sinnvoll mit Webseiteninhalten kombiniert werden, sodass die Internetpräsenzen an erster Stelle bei zukünftigen Suchabfragen angezeigt werden. Bei Mucho Mobile handelt es sich z. B. um einen Mobilfunkdienst. Zu diesem Thema lassen sich nun entsprechend interessante Artikel verfassen, Hintergrundinformationen übermitteln und eben auch sinnvoll Keywords integrieren.

Der Beginn des Webdesigns

Seit etwa 1996 wurde Webdesign relevant. Auch wenn das Internet selbst bereits aus den 1980er Jahren stammt, so ist es – vorwiegend zunächst einer US-amerikanischen – Öffentlichkeit in den 1990er Jahren zur allgemeinen Nutzung bereitgestellt worden. So gab Microsoft 1996 seinen ersten Browser heraus, der viele Formatvorlagen unterstützte. Durch HTML wurde die Webzugänglichkeit verbessert. In den letzten beinahe 30 Jahren hat sich das Internet zwar revolutioniert, gewisse Strukturen oder Ideen sind aber ähnlich geblieben. So bedarf es weiterhin einer gewissen ästhetischen Sensibilität, gepaart mit IT-Fachkenntnissen, um kundenwirksame Webseiten zu erstellen.

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