Unternehmen setzen seit jeher auf verschiedene Systeme in der IT. Hierzu gehören auch Order Management Systeme, abgekürzt: OMS. Sie helfen Unternehmen dabei Bestellungen von A bis Z zu verfolgen. Dabei ist es wichtig, dass alle Prozesse schnell zugänglich sind, wenig Ressourcen benötigen und für alle involvierten Personen im Betrieb nachvollziehbar sind. Es handelt sich also um eine Software-Lösung für das Erfassen und Bearbeiten sowie zur Einsicht von Kundenaufträgen. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung, E-Commerce und Remote-Work sind perfekt optimierte Softwarelösungen für einen schnellen und unkomplizierten Prozess essentiel.

Das kann ein gutes Order Management System

Nicht nur im Handel ist ein genauer Überblick der Lagerbestände ein essentieller Erfolgsfaktor. Zu Zeiten von Social Media und zahlreichen Werbeplattformen muss das Order Management System nicht nur die Lagerbestände in Echtzeit erfassen, sondern auch eingehende Bestellungen aus allen Kanälen.

Aktuell durchschreiten zahlreiche Unternehmen den Digitalisierungsprozess. Neben verschiedener Kommunikationssoftware wie Teams, Skype oder Slack gehört eine Datenbank über alle aktuellen, fehlenden und künftig benötigten IT-Assets zu einem Muss für jede Firma. Ein Order Management mit IT Asset Software erfüllt diesen Job und hilft bei einer klaren Distribution angeforderter Hardware.

Mit Hilfe der Software lassen sich Engpässe sofort erkennen, Lagerbestände in Echtzeit nachverfolgen, aktuelle Bestellungen überblicken und alle Prozesse sogar in System-Management-Systeme und ERP-Systeme (auch SAP) integrieren.

Die passende Software muss also dabei helfen, den Bestellprozess für interne Hardware von Anfang bis Ende zu verfolgen. Angefangen bei der Bedarfserfassung bis hin zu dynamischen und mehrstufigen Genehmigungen. Der gesamte Bestellprozess lässt sich bis einschließlich der Installation komplett elektronisch nachverfolgen.

Diese Funktionen dürfen in einem OMS für IT Assets nicht fehlen!

Neben den bereits genannten Aspekten dürfen folgende Funktionen und Eigenschaften nicht in einem guten Order Management für IT Assets fehlen.

  • Elektronischer IT-Katalog (OCI mit Punch-Out-Möglichkeiten).
    OCI heißt Open Catalog Interface. Das Interface benötigen Unternehmen, um schnell Katalogdatensätze zwischen ERP-System und anderen beliebigen Katalogen tauschen zu können. Ein Punch-Out bezeichnet dabei den Zugriff von SAP auf einen externen Produktkatalog.
  • Bestellprozess für Hardware, Software, Leistungen, Benutzerkonten sowie -rechte.
    B2B, B2C und Mitarbeiter müssen in der Lage zu sein, Bestellungen für alle Produkte einfach und nachvollziehbar verfolgen zu können. Eine optimierte OMS Software mit integrierten IT-Assets kombiniert diese Aspekte miteinander.
  • Abbildung des internen Service-Katalogs.
  • Vielseitige Integrationsmöglichkeiten in System-Management-Systeme.
    Ein System-Management bezeichnet die Organisation und Steuerung aller Prozesse in einem Unternehmen. Hierbei müssen alle Anwendungen sowie Betriebssysteme, Server, Komponenten, Netzwerke und weitere Schnittstellen berücksichtigt werden.

Fazit: Vorgänge werden digitaler und Order Management System unverzichtbar

In diesem kurzen Exkurs bin ich explizit auf Unternehmen eingegangen, die die aktuellen Zeiten nutzen, um sich digital fit zu machen. Einige werden dabei vergessen, auf die passende Oder Management mit IT Asset Software zu setzen.

Schlussendlich brauchen internationale Unternehmen, die schon fast gezwungen sind, vermehrt auf Remote-Work zu setzen, einen Überblick über die aktuellen IT-Bestände, Fehlerberichte, Service-Anfragen oder Bestellungen. Nicht optimierte Softwarelösungen fallen besonders bei großen Unternehmen ab einem bestimmten Zeitpunkt auf – beispielsweise, wenn Mitarbeiter anfangen gestresst zu sein oder sich einfach mit dem gesamten Prozess überfordert fühlen.

Bildquelle: 200degrees @ Pixabay