Für die meisten Blogger dürfte WordPress ganz klar als das wohl beste CMS (Content-Mangament-System) überhaupt gelten! Wobei sich WordPress heutzutage nicht mehr nur hervorragend als Blog einsetzen lässt, vielmehr lässt sich mit WordPress z.b. auch Online Marketing betreiben und somit beinahe jede beliebige Art von Website realisieren. Vor allem in puncto SEO macht WordPress schon von Haus aus eine sehr gute Figur! Trotz allem gibt es aber noch unzählige Möglichkeiten deinen Blog in Sachen SEO noch weiter zu verbessern, weshalb ich dir in diesem Artikel 5 einfache Tipps mit auf den Weg geben möchte!

1. Die Wahl des richtigen Theme

Generell solltest du bei der Wahl eines Theme immer darauf achten dass, das gewählte Theme  sich mit allen von dir benötigten Plugins versteht. Auch sollte das Theme den <h1> Tag für die Seitentitel nutzen und sauber Programmiert sein, dies kannst du mit dem W3C-Validator überprüfen. Idealerweise solltest du dich auch für ein ein Responsive Design Theme entscheiden, da dein Blog somit auf allen Bildschirmgrößen perfekt ausschaut bzw. funktioniert.

2. Die Permalink-Struktur

Mit Hilfe der Permalink-Struktur kannst du festlegen wie die Adressen der einzelnen Blogposts in der Adressleiste des Browsers dargestellt werden sollen. Idealerweise sollte ein Permalink alle wichtigen Keywords des Blogposts beinhalten. Das hilft nicht nur den Suchmaschinen beim Erfassen deiner Blogposts sondern schafft auch eine gewisse Ordnung.

Die ideale Permalink-Struktur ist also: /%postname%/ oder /%category%/%postname%/

permalinks_wp

 3. <Alt> und <Title> Tags für Bild setzen

alt-tag_wp

Suchmaschinen sind ziemlich gut darin Textematerial zu erfassen und dieses anschließend zu analysieren, mit Bildmaterial haben allerdings die meisten Suchmaschinen noch etwas Schwierigkeiten. Daher solltest du bei all deinen Bildern eine passende Beschreibung hinterlegen, hierzu solltest du das <ALT> und <TITLE> Tag benutzen, was unter WodPress glücklicherweise ganz einfach funktioniert. Du kannst deine Bilder entweder direkt in der Mediathek bearbeiten oder aber sofort aus deinen Blogposts heraus.

 

 

4. Eine gute interne Verlinkung

Durch eine gut durchdachte interne Verlinkung haben es nicht nur Suchmaschinen einfacher deinen Blog zu analysieren, sondern auch deine Leser! Du kannst auf diesem Wege deine Leser ganz gezielt auf weiter interessante bzw. Themen relevante Blogposts von dir verweisen.

  5. SEO-Plugins

Für WordPress gibt es wirklich viele gute SEO-Plugins, einige davon sind sogar kostenlos zu haben, ich persönlich kann z.B. das Plugin WordPress SEO by Yoast sehr empfehlen welches ich für meinen Blog ebenfalls nutze!

6. Content ist King!

3

 Der letzte Tipp ist wohl auch der wichtigste Tipp, denn wenn du gute Positionen in den Suchmaschinen erreichen möchtest, benötigst du vor allem eines, nämlich sehr guten Content. Das bedeutet einfach ausgedrückt deine Blogposts müssen sehr gut sein und einen Mehrwert für den Leser darstellen. Hierzu gibt es einige Faktoren welche du beim Erstellen deiner Blogposts unbedingt beachten solltest, lies dir hierzu am besten einmal meinen Artikel über das “WordPress SEO by YoasPlugin durch, den dieses Plugin bietet dir ein wirklich sehr hilfreiches Analyse Tool an.

 

Wenn auch du einen nützlichen Tipp für Anfänger hast, würde ich mich freuen, wenn du diesen in den Kommentaren posten würdest!

About Author

Hallo, mein Name ist Christian. Ich bin Blogger und Technik Junkie. Hier auf meinem Blog schreibe ich so oft ich kann Rund um das Thema "Bloggen" und alles, was dazugehört! Außerdem bin ich begeisterter Android Fan und teste gerne Produkte aus den Bereichen Multimedia und Co.

Comments are closed.