Fitnessarmbänder/Smartwatches & Co. – welche Sportler nutzen sie und was sind ihre Vorteile?

Fitnessarmbänder und Smartwatches gibt es schon seit einiger Zeit. Man sieht sie oft bei Joggern und Fahrradfahrern, die ihre Werte messen möchten, aber auch im alltäglichen Leben werden sie viel getragen. Sie können Schritte zählen, Höhen messen, das Wetter anzeigen und sogar Schlaf analysieren. Oft werden sie von Sportlern dazu verwendet, ihre Leistung zu optimieren, indem sie ihre Werte analysieren (oder vom Wearable analysieren lassen). Die Geräte sind mittlerweile so gut, dass auch Spitzensportler sie verwenden, obwohl sie sie aufgrund verschiedener Vorschriften nicht immer bei Turnieren tragen dürfen.

Whoop 2.0 – Lebron James, Michael Phelps, …

Ein Fitnessarmband, das von besonders vielen Profi-Sportlern getragen wird, ist das Whoop-Armband 2.0. Spitzensportler wie Michael Phelps und Lebron James tragen es u. a. beim Training und können damit eine Menge von Daten erfassen. Das Gerät hält die Angewohnheiten der Sportler fest und gibt Vorschläge, wie sie sich verbessern können. Es misst und analysiert Überanstrengung, Schlaf und Erholungszeit der Sportler. Außerdem hält es Herzfrequenz, Umgebungstemperatur und Bewegung fest und ist natürlich wasserdicht. Besonders viele Basketballspieler scheinen es zu tragen. Lebron James, der laut den Basketball-Wetten mit den Cleveland Cavaliers im NBA Conference Finale gegen die Boston Celtics vorne liegt, ist sicher kein schlechter Botschafter dafür.Es ist eines der teureren Geräte, der Preis liegt bei 500 US-Dollar. Bisher gibt es das Gerät nur in den USA zu kaufen, aber es sind vereinzelte Angebote auf Ebay oder Amazon in Deutschland zu finden.

Body Revolution – Cristiano Ronaldo

Ein etwas anderes Wearable trägt Cristiano Ronaldo. Er wirbt für ein Gerät, das die Muskeln trainiert, ohne dass man sich dabei bewegen muss. Es heißt Body Revolution und besteht aus zwei wabenförmigen Teilen, die jeweils auf den Bizeps oder den Bauchmuskeln sitzen. Die Geräte trainieren dann die Muskeln, die sichtbar zucken, während man sich entspannt auf die Couch legen kann. In einem Video erwähnt Ronaldo, wie wichtig es für ihn als Profi-Fußballer ist, fit genug zu sein, um sich den harten Anforderungen seiner Karriere stellen zu können. Durch das Gerät könnte er also auch neben seinem Training trainieren. Das muss er beim kommenden Champions League Finale wahrlich tun, denn Juventus gilt als möglicher Sieger der Champions League. Egal ob er Body Revolution nun im wahren Leben wirklich benützt oder nicht, das Gerät könnte einen Blick in die Zukunft bedeuten.

kropekk_pl / Pixabay

Suunto Ambit3 Peak – Alexander Stubb

Die Suunto Ambit3 Peak ist eine GPS-Uhr, mit der man Routen erstellen und Höhenangaben einsehen kann. Sie misst die Distanz, Geschwindigkeit, Herzfrequenz, das Schritttempo und macht Angaben zum Wetter. Sie ist für verschiedene Sportarten geeignet und besitzt Spezialfunktionen, die beim Radfahren, Laufen und Schwimmen verwendet werden können. Daher macht es Sinn, dass sie u. a. von jemandem getragen wurde, der schon den Iron Man absolvierte. Die Rede ist aber von keinem Profi-Sportler, sondern vom ehemaligen Ministerpräsident Finnlands, Alexander Stubb. Er nimmt öfter an Rennen teil, ob mit dem Fahrrad oder im Rahmen eines Marathons. Den Iron Man Hawaii schaffte er in 11:13 Std. Für ihn macht es außerdem Sinn, gerade diese Uhr zu verwenden, da Suunto eine finnische Firma ist. Das Display der Uhr ist aber in mehreren Sprachen verfügbar, Deutsch ist dabei.

Activity Tracker und Smartwatches können sich für Sportler durchaus lohnen, sofern sie ihre Leistung messen möchten oder auch einen GPS auf Trainingsstrecken zur Verfügung haben möchten. Da es hunderte von Modellen gibt, findet man sicher das Richtige für seine Bedürfnisse.

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Über den Autor

Hallo, mein Name ist Christian. Ich bin Blogger und Technik Junkie. Hier auf meinem Blog schreibe ich so oft ich kann Rund um das Thema "Bloggen" und alles, was dazugehört! Außerdem bin ich begeisterter Android Fan und teste gerne Produkte aus den Bereichen Multimedia und Co.

1 Kommentar

  1. Hallo,
    ich bin von einem Leistungssportler extrem weit entfernt, wollte aber dennoch meine Bewegungen usw. messen. Dann habe ich mir ein solches Armband von jawbone gekauft. So weit, so gut. Nach nur wenigen Wochen ist mir aber das Armband abgebrochen. Den Kassenzettel hatte ich nicht mehr. Ist ja aber kein Problem, wendet man sich eben direkt an den Hersteller.
    Was soll ich sagen?
    10 Mails geschrieben und keine Antwort erhalten.
    Versucht anzurufen; die Nummer gibt es aber gar nicht!

    Aus diesem Grund sage ich: AUgen auf, die Teile sind zwar sehr teuer, der Support ist aber manchmal unter aller Sau.

    Grüße
    Thorsten

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