DomainBoosting: Kurze Einleitung

Domainboosting ist einen Marktplatz welcher Bloggern für den Verkauf von Links bzw. bezahlte Blogartikel zur Verfügung steht. Als Blogger kann man somit mit dem Verkauf von Links bzw. Blogartikeln ganz einfach etwas Geld mit dem eigenen Blog verdienen. Dabei kann man selbst entscheiden, ob der zu veröffentlichende Text vom Advertiser geliefert werden soll, oder aber selbst verfasst wird.

Die Anmeldung bei Domainboosting.de

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Die Anmeldung bei Domainboosting ist schnell und einfach, nach einem Klick auf Jetzt registrieren gelangt man sofort zum Anmeldeformular. Hier gibt man eine gültige E-Mail Adresse, ein Passwort und den gewünschten Kontotyp (Publisher) an, danach noch die AGB bestätigen und fertig.

Domainboosting

Quelle: domainboosting.de

Blog eintragen und an Ausschreibungen teilnehmen

Nachdem man sich erfolgreich bei Domainboosting angemeldet hat, kann man unter dem Menüpunkt Verwaltung einen neuen Blog anlegen. Hierzu muss man einige allgemeine Angaben zum eigenen Blog sowie zur Vergütung machen, hat man alle Angaben gemacht, sollte einer Freischaltung des Blogs nichts mehr im Wege stehen.

Quelle: domainboosting.de

Quelle: domainboosting.de

 

Unter dem Menüpunkt Zusatzleistungen kann man zudem noch die verfügbaren Social-Media-Profile eintragen und angeben ob der Artikel inkl. Artikelbild geliefert wird. Zum Schluss muss man noch die AGBs akzeptieren und auf Blog anlegen klicken, nun wird der Blog von Domainboosting geprüft und i.d.R. innerhalb weniger freigeschaltet. Unter dem Menüpunkt Ausschreibungen findet man als Blogger alle Ausschreibungen, auf die man sich bewerben kann inkl. Angaben zur Restlaufzeit, Budget und Kampagnen Details.

Verdienst und Auszahlungen

Wie viel Geld man mit dem Verkauf von Links bzw. Blogartikel bei Domainboosting verdienen kann, bestimmt man selbst da man die Preise für eine Veröffentlichung bzw. Texterstellung selbst festlegen kann. Allerdings sollte man bei der Preisgestaltung darauf achten, dass man realistische Preise setzt und sich eventuell an der Konkurrenz orientiert. Der Mindestauszahlungsbetrag beträgt 20 Euro und kann per Paypal und Banküberweisung jederzeit ausgezahlt werden. Bei der Auszahlung per Paypal fallen jedoch 2 % Gebühren an, allerdings wird diese dann auch sofort ausgeführt, wobei eine Auszahlung per Banküberweisung i.d.R. auch nur wenige Tage dauert.

Fazit

Meiner Meinung nach ist DomainBoosting ein sehr zuverlässiger Marktplatz und bin daher sehr zufrieden und kann jedem Blog nur empfehlen, sich bei Domainboosting anzumelden!

Jetzt bei Domainboosting anmelden und Geld verdienen

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Über den Autor

Hallo, mein Name ist Christian. Ich bin Blogger und Technik Junkie. Hier auf meinem Blog schreibe ich so oft ich kann Rund um das Thema "Bloggen" und alles, was dazugehört! Außerdem bin ich begeisterter Android Fan und teste gerne Produkte aus den Bereichen Multimedia und Co.

37 Kommentare

  1. Hallo Christian,

    ich arbeite nun schon länger mit Domainboosting und kann nichts negatives über diesen Anbieter erzählen. Sehr gut finde ich auch, dass man jederzeit die Möglichkeit hat sich sein Geld auszahlen zu lassen. Bei einigen anderen Anbietern erfolgt dies ja nur zum ende des Monats.

    Gruß

    Steven

  2. Ich finde Domainboosting ist eine super Idee, allerdings wäre ich etwas skeptisch wegen gekaufter Links..
    Wenn bei den bezahlten Blogartikeln ein nofollow-Link dabei ist, sähe ich allerdings kein Problem.
    LG

  3. Sehr interessanter Artikel 😉

    Domainboosting scheint ja wirklich sehr zuverlässig und auch einfach zu sein.

    LG
    Tobi 🙂

  4. Ich halte um ehrlich zu sein nicht viel von gekauften links, esseiden die sind bezahltbar und haben einen hohen PR damit ich ein Keyword Anker setzen kann. Ein gutes Beispiel ist hier Alexa mit seinen 2 dofollow Backlinks. Es verändert nicht die Welt aber hat einen sehr hohen wert.

    Cheers,

    Julian

  5. Domainboosting kenne ich schon ein paar Jahre. Ich habe mich damals dort angemeldet, weil ich dachte so 30 € für einen Link und Artikel ist schon eine menge Geld. Allerdings gab es schon bald erste Abstrafen und der Support war doch sehr ungehalten um nicht zu sagen unfreundlich, als ich fragte, ob nicht auch nofollow links möglich wären. Da lob ich mir Trigami von vor einigen Jahren. Da war einfach klar, dass es nofollow links sind und es da eher um die Aufmerksamkeit geht. Viele Firmen wollen heute günstig an Links kommen und schießen sich dann ab, wenn google das aufdeckt.
    Was haben Sie dann gewonnen? Richtig. Nichts.

    Darum wie Matthias schon sagt, viel zu riskant. Lieber mehr Arbeit reinstecken, Kooperationen eingehen, Gastartikel schreiben oder online Events veranstalten. Auf längerer Sicht bauen sich da viel sicherere Links auf.

  6. naja…. man darf es nur nicht übertreiben oder? Ich meine der ein oder andere gekaufte Link, wenn er gut angelegt und recherchiert ist, fällt doch sicher nicht auf. Schlimm ist es nur bei leuten, die auf nichts anderes setzen.

  7. Hallo,

    Vielen Dank für Deinen Artikel. Ich sehe das ähnlich wie meine Vorredner.
    Bei gekauften Links bin ich doch immer etwas skeptisch.
    Falls ich mich irre und es unter den ganzen schwarzen Schafen doch noch gute gibt, bescheid sagen

    Grüße Martina

  8. Seit dem Google regelmäßig abstraft ist es fast schon fahrlässig links zu kaufen. Man muss sich nur mal vorstellen, irgendjemand kauft sich einen Link der ja nicht grünstig ist und dann bekommt er für diesen Kauf eine Abstrafung. Also hat man dann letztendlich eine doppel Bestrafung.

    Ich danke dir auf jeden Fall für diesen aufschlussreichen Artikel. Diese Methode war mir bisher noch völlig fremd. Danke dafür

    Liebe Grüße

  9. In dem Artikel gehts ja um Links verkaufen und nicht Links kaufen 😉 Solange es Leute gibt, die Links kaufen ist das doch super für Webseiten Betreiber.

  10. Nachdem, was man so von Google hört, würde ich das Risiko mit gekauften Links auch nicht eingehen. Viel besser finde ich die Möglichkeit, sich Backlinks zu „erarbeiten“, Genau wie Christian habe ich meinen Blog auf auf dofollow für die Kommentatoren stehen. Das finde ich eine faire Geschichte, für andere Blogger, die sinnvolle Beiträge abgeben. und ist ein probates Mittel gegen den Linkgeiz. Domainboosting werde ich mir allerdings wegen der Möglichkeit anschauen Gastbeiträge zu platzieren bzw. platzieren zu lassen. Das klingt sehr interessant.

    Liebe Grüße

    Frank

  11. Liest sich jedenfalls interessant! War mir bist jetzt nicht klar das es sowas überhaupt gibt.

    Habe von DoaminBoosting vorher noch nichts gehört habt.

    Danke dafür ich werde es mal ausprobieren.

    LG
    Franz

  12. Also ich würde es mir auch lieber erarbeiten. Klar kann man auf so etwas zurückgreifen, aber ich rate demjenigen der wirklich etwas groß ziehen möchte, es selbst zu machen. Dann weiss man, was man sich da erarbeitet hat, nimmt die Sache wirklich ernst und wir schlußendlich auch erfolgreich! 🙂
    Sehr gut zu lesender Text.
    Lieben Gruß

  13. Bin auf der Suche nach einer Webseite gewesen, wo man sich gezielt qualitativ hochwertige Links kaufen kann. Ich denke nicht, dass Google das jemals abstraft, wenn man so Links auf anderen Webseiten in Texten eingebettet bekommt. Sonst wäre ja jeder andere Link, den man über eine Empfehlung bekommt ebenso abstrafbar.

  14. Das höre ich zum ersten Mal. Sehr interessant. So könnte ich auf meinen Seiten ein wenig Werbung machen und noch ein paar Kröten dazuverdienen. Ich werde es mal ausprobieren. Danke für die schöne Erklärung.
    VG

  15. Unsere Erfahrung ist, dass man Links durchaus kaufen kann, sofern man es nicht übertreibt und das Profil am Ende noch natürlich aussieht. Das heißt, dass man ca. 20% unnatürliche Links beimischen kann. Lohnen tut sich das allerdings nur, wenn sie irgendwie themenrelevant sind.

  16. Ich bin da sehr skeptisch und kaufe lieber keine Links. Man liest ja immer wieder dass Google bei jedem Update seine Algorithmen verbessert und einen dann abstraft, hat man eine Fülle Links, die für Google als zu viel erscheinen, in Bezug auf Seitenwert und -ranking. Linkaufbau bleibt eine Fleißarbeit, finde ich.
    LG Karola

  17. Hmmm Domainboosting ist schon eine gute Sache, aber Linkkauf wird immer gefährlicher. Google deckt solche Blogs immer schneller auf. Ein Trick den Googles Antispam Team verwendet wenn ein Verdacht besteht: Sie tragen sich in so einem Verteiler ein, setzen dann irgendwo einen speziellen Zeichensatz ein. zb 3737372829384

    Wenn dieser Wert dann irgendwo in diviersen Seiten indexiert wird, wissen sie Bescheid! Netzwerk aufgedeckt 🙁 Das hat jetzt nicht speziell mit Domainboosting zu tun, geht eher um das allgemeine. Zb Blogverteiler usw.

  18. Der Haken an Domainboosting ist, dass man die Links nur für ein Jahr kauft und danach sind sie weg. Besser einen Linktausch mit thematisch ähnlichen Seiten einfädeln. Da haben bei langfristig was davon.

  19. Ich mache das lieber selbst. Ist mir zu kritisch das alles. Aber guter Artikel, hat mich zum Nachdenken angeregt.
    Liebe Grüße

  20. Danke für diesen Beitrag. Ich fange gerade an, nach Geldverdien-Möglichkeiten für meinen Blog zu suchen. Der Anbieter bekommt hier auf Deinem Blog gute Resonanz. Mal unabhängig von der Problematik »gekaufte Links«. Habe mich gerade mit Deinem Link registriert.

  21. Wir haben es getan und haben zu spät gemerkt, dass es tatsächlich so ist, wie Joe schreibt: Der Link wird nach dem bezahlten Zeitraum gelöscht. Das ist ein teurer und wahrscheinlich auch Google-schädlicher Spaß.

  22. Hallo, da ihr euch anscheinend schon umfassend mit Domainboosting befassst habt,
    und größtenteils davon begeistert seid.
    Wäre meine Frage bevor ich es teste und was falsch mache…

    Welche Punkte sollte man zuvor / währendessen / anschließend beachten?

  23. Sehr hilfreicher und informativer Artikel! Werde ich mich auf jeden Fall noch näher mit auseinandersetzen, das Feedback scheint ja durch und durch positiv zu sein!

  24. Sehr detaillierter Artikel, danke. Ich habe ehrlich gesagt davor noch nichts von Domainboosting gehört. Ich werde das einmal ausprobieren 🙂

    Lg, Sabrina

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