itkannan4u / Pixabay

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Eine Kreditkarte ist schon eine feine Sache. Man kann damit fast überall bezahlen und den Verfügungsrahmen so nutzen, dass man diesen erst mit der Zusendung der Kreditkarten-Rechnung ausgleichen muss. Wer sich also für eine Kreditkarte entscheidet bevorzugt oft die kostenlose Variante. Diese erheben keine Jahresgebühren. Viele Inhaber haben aus diesem Grund nicht nur eine, sondern gleich zwei oder drei verschiedene Kreditkarten.

Kostenlose Kreditkarten

Viele Karteninhaber möchten mit der kostenlosen Variante vor allem eines: Im Restaurant bezahlen, Flüge und Mietwagen buchen oder einfach nur Geld abheben. Genau für diesen Gebrauch sind die Karten erfunden worden. Die kostenlosen Kreditkarten decken lediglich den Grundbedarf der Kunden ab. Für diese Nutzung müssen die Kunden nichts extra zahlen.

Bei vielen Anbietern von kostenlosen Kreditkarten gibt es bei regelmäßiger Nutzung Prämien in Form von Sonderzahlungen oder Geschenken. Ein Vergleich der unterschiedlichen Kreditkarten ist daher hilfreich. Welche Kreditkarte am besten geeignet ist, zeigen Kreditkartenvergleichsportale hier.

Das Zahlen im Ausland ist mit einer kostenlosen Karte kein Problem. Wer allerdings trotzdem noch Bargeld benötigt, der kann dieses an den meisten Geldautomaten abheben.

Ein großer Nachteil von kostenlosen Kreditkarten besteht darin, dass bei Verlust der Karte Kunden eine hohe Summe für die Ausstellung einer neuen Karte zahlen müssen. Die verlorene Karte kann dann unter einer speziellen Servicenummer unproblematisch gesperrt werden.

Gebührenpflichtige Kreditkarten

Über den Grundnutzen hinaus liefern kostenpflichtige Kreditkarten zusätzliche Funktionen für den Kunden. Beispielsweise können Premiumkunden über eine spezielle Hotline Dienstleistungen wie eine Mietwagenbuchung vornehmen. Bei Karten mit Jahresgebühren sind fast immer nützliche Versicherungen, wie eine Reiserücktrittversicherung oder Reisekrankenversicherung eingeschlossen. So können Kunden während einer Reise im Ausland anfallende Arztkosten per Kreditkarte zahlen und erhalten diese Kosten anschließend vom Kreditkartenunternehmen erstattet.

Bei Verlust einer kostenpflichtigen Karte erhalten Kunden innerhalb weniger Tagen eine neue, wofür keine Gebühren fällig werden. Des Weiteren lassen sich Zahlungen mehrere Monate aufschieben, was hilfreich ist, wenn das Konto nicht das benötige Budget her gibt.

VIP-Karten

Neben diesen beiden Kartentypen gibt es spezielle Kreditkarten mit dem vollen Paket an Vergünstigungen und Services für ausgewählte Kunden. Beispielsweise existieren in Flughäfen extra Lounges für wohlhabende Kreditkartenbesitzer. Des Weiteren bekommen VIP-Kunden einen eigenen persönlichen telefonischen Ansprechpartner, der sich um alle Wünsche kümmert.

VIP-Karten können nicht selbst angeschafft werden, die Banken wählen den aus, wem sie diese Karte zukommen lassen. Es gibt nur ein paar Karten im Umlauf und in der Regel sind diese an ein bestimmtes Einkommen gebunden. Alleine das edle Design macht deutlich, wer zu den VIP-Kunden gehört.

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About Author

Hallo, mein Name ist Christian. Ich bin Blogger und Technik Junkie. Hier auf meinem Blog schreibe ich so oft ich kann Rund um das Thema "Bloggen" und alles, was dazugehört! Außerdem bin ich begeisterter Android Fan und teste gerne Produkte aus den Bereichen Multimedia und Co.

3 Kommentare

  1. Ich benutze seit einigen Jahren die Kreditkarte von Amazon. Das Ganze läuft über die Landesbank Berlin und ich kann mich bisher 0 beschweren. Zwar zahle ich jährlich um die 30€, habe dafür aber auch einen sehr guten Kundensupport und wurde bei Problemen(Karte geklaut) bisher immer sehr gut beraten. Ich bezweifle doch stark, dass ich den gleichen Support bei einer kostenlosen Karte erhalten würde. Von daher ist mir der Service die paar Euro im Jahr durchaus wert.

  2. Mittlerweile gibt es ein tolles angebot von number26. Dort gibt es eine komplett kostenlose Mastercard. Auch beim Auslandseinsat fallen keine Gebühren an (nicht mal die üblichen 1-2% Fremdwährungsumsatz). Genial ist auch das tolle Webinterface mit dem sämtliche Einnahmen und Ausgaben übersichtlich dargestellt werden. Umsätze der Kreditkarte werden direkt vom Verrechnungskonto abgezogen, sie verhält sich damit ähnlich wie eine EC-Karte.
    Realisiert wird das ganze über die Wirebank .. aber mit ihr kommt man quasi gar nicht in Kontakt. Allen in allem ist die N26 Karte definitiv zu empfehlen!

  3. Leider kann man das Angebot von N26 nicht mehr ganz so uneingeschränkt empfehlen, da N26 mittlerweile das Gebührenmodell doch überarbeitet hat, so dass nicht mehr die Rede von kostenlos sein kann.

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